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Sandwichplatten Dach 100 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 100 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 100 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 100 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 100 mm mit PIR/PUR

✔ Sandwichelement Dach mit Polyurethan-Hartschaum PIR/PUR-Kern
✔ Kernstärke 100 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 120 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 120 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 120 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 120 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 120 mm mit PIR/PUR

✔ Sandwichelement Dach mit Polyurethan-Hartschaum PIR/PUR-Kern
✔ Kernstärke 120 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 150 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 150 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 160 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 160 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 160 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 160 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 200 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 200 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 250 mm mit Mineralwolle

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle 115 kg/m³-Kern
✔ Kernstärke 250 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 40 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 40 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 40 mm mit PIR/PUR

✔ Sandwichelement Dach mit Polyurethan-Hartschaum PIR/PUR-Kern
✔ Kernstärke 40 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 50 mm mit Mineralwolle

✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle (basaltische Steinwolle)-Kern
✔ Kernstärke 50 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 100 mm mit Mineralwolle

✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle (basaltische Steinwolle)-Kern
✔ Kernstärke 100 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 60 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 60 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 60 mm mit PIR/PUR

✔ Sandwichelement Dach mit Polyurethan-Hartschaum PIR/PUR-Kern
✔ Kernstärke 60 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 80 mm mit Mineralwolle

✔ Sandwichelement Dach mit Mineralwolle (basaltische Steinwolle)-Kern
✔ Kernstärke 80 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten Dach 80 mm mit PIR

✔ Deckbreite 1.050 mm
✔ Sandwichelement Dach mit Polyisocyanurat-Hartschaum PIR-Kern
✔ Kernstärke 80 mm | sichtbare Befestigung

Sandwichplatten Dach 80 mm mit PIR/PUR

✔ Sandwichelement Dach mit Polyurethan-Hartschaum PIR/PUR-Kern
✔ Kernstärke 80 mm | sichtbare Befestigung
✔ beidseitig metallgedeckt (Stahl), langlebig & wärmedämmend

Sandwichplatten fürs Dach – Dacheindeckung und Wärmedämmung in einem Element

Sandwichplatten für das Dach sind montagefertige Dachelemente mit integrierter Wärmedämmung. Sie bestehen aus einer profilierten äußeren Metalldeckschale, einem festen Dämmkern und einer inneren Deckschale. Dadurch übernehmen die Dachplatten gleichzeitig die Funktion der Dacheindeckung, der Wärmedämmung und der sichtbaren Innenverkleidung.

Gedämmte Dach-Sandwichplatten eignen sich besonders für Gebäude, bei denen eine geschlossene und wärmegedämmte Dachfläche schnell und wirtschaftlich hergestellt werden soll. Sie werden unter anderem bei Industriehallen, Lagergebäuden, Werkstätten, landwirtschaftlichen Hallen, Verkaufsgebäuden und gedämmten Nebengebäuden eingesetzt.

Wie sind Dach-Sandwichplatten aufgebaut?

Die Außenseite einer Dach-Sandwichplatte ist deutlich profiliert. Die Hochsicken beziehungsweise Profilrippen erhöhen die Steifigkeit des Elements und unterstützen den kontrollierten Wasserablauf. Die innere Deckschale ist meist flacher profiliert und bildet nach der Montage die sichtbare Deckenfläche im Gebäude.

Zwischen den beiden Deckschalen befindet sich je nach Ausführung ein Dämmkern aus PIR, PUR oder Mineralwolle. Die Deckschalen und der Dämmkern sind werkseitig miteinander verbunden. Auf der Baustelle werden die fertigen Elemente auf der geplanten Unterkonstruktion verlegt und mit geeigneten Sandwichpaneelschrauben befestigt.

Vorteile gedämmter Dach-Sandwichplatten

  • Dacheindeckung und Wärmedämmung in einem Bauelement
  • Schnelle Verlegung großer, vorgefertigter Dachflächen
  • Reduzierung einzelner Montageschritte
  • Gleichmäßige und saubere Innenansicht
  • Gute Wärmedämmung je nach Kernmaterial und Kernstärke
  • Passende Systemlösungen für First, Traufe, Ortgang und Anschlüsse
  • Für zahlreiche Gewerbe-, Industrie- und Landwirtschaftsbauten geeignet

Durch die werkseitige Verbindung der einzelnen Schichten müssen Dämmung, äußere Dachhaut und innere Verkleidung nicht vollständig getrennt voneinander montiert werden. Das kann den Bauablauf vereinfachen und die Zeit reduzieren, in der das Gebäude ungeschützt der Witterung ausgesetzt ist.

Dach-Sandwichplatten mit PIR- oder PUR-Kern

Dachplatten mit PIR- oder PUR-Hartschaumkern bieten eine hohe Wärmedämmleistung bei vergleichsweise geringer Plattendicke. Das niedrige Eigengewicht erleichtert zudem Transport, Verlegung und Handhabung auf der Baustelle.

Diese Ausführung eignet sich besonders für beheizte oder temperierte Hallen, Werkstätten, Lagerflächen und Betriebsgebäude, bei denen Wärmeverluste reduziert und die Dachkonstruktion möglichst schlank gehalten werden soll.

Zu den typischen Eigenschaften gehören:

  • Hohe Dämmwirkung bei geringer Aufbauhöhe
  • Vergleichsweise niedriges Eigengewicht
  • Geschlossenzelliger und formstabiler Dämmkern
  • Wirtschaftliche Verlegung großer Dachflächen
  • Unterschiedliche Kernstärken für verschiedene Dämmziele

PIR ist eine weiterentwickelte Variante innerhalb der Polyurethan-Werkstoffgruppe. Im Vergleich zu herkömmlichem PUR besitzt PIR grundsätzlich ein verbessertes Verhalten bei hohen Temperaturen. Welche Brandklasse und welcher Feuerwiderstand tatsächlich erreicht werden, hängt jedoch vom geprüften Gesamtelement und nicht allein von der Bezeichnung des Dämmkerns ab.

Dach-Sandwichplatten mit Mineralwollkern

Dach-Sandwichplatten mit Mineralwollkern werden vor allem bei Gebäuden eingesetzt, bei denen erhöhte Anforderungen an Brandschutz oder Schallschutz bestehen. Der mineralische und faserige Dämmkern unterstützt sowohl das Brandverhalten als auch die Schallabsorption.

Typische Einsatzbereiche sind Produktionshallen, Werkstätten, technische Gebäude, Lagerhallen und andere Bauvorhaben mit besonderen brandschutztechnischen Vorgaben. Gegenüber PIR- oder PUR-Dachplatten sind Mineralwoll-Elemente in der Regel schwerer und benötigen für eine vergleichbare Wärmedämmung häufig eine größere Kernstärke.

Bei der Planung müssen daher das höhere Elementgewicht, die möglichen Spannweiten, die Auflagerabstände und die Tragfähigkeit der Unterkonstruktion berücksichtigt werden.

Welche Kerndicke wird für das Dach benötigt?

Die erforderliche Kernstärke lässt sich nicht allein anhand der Gebäudegröße bestimmen. Sie hängt unter anderem davon ab, ob das Gebäude unbeheizt, frostfrei, temperiert oder dauerhaft beheizt genutzt wird. Ebenso spielen die energetischen Anforderungen und der gewünschte U-Wert eine wichtige Rolle.

Eine größere Kernstärke verbessert grundsätzlich die Wärmedämmung. Die tatsächlich erreichten U-Werte unterscheiden sich jedoch je nach Dämmstoff, Paneelaufbau, Fugenausbildung und Hersteller. Deshalb sollten für die konkrete Auswahl immer die technischen Daten des jeweiligen Dachelements herangezogen werden.

Wichtige Angaben für die Planung eines Sandwichplattendachs

Neben dem Dämmkern und der Kernstärke müssen mehrere konstruktive Faktoren berücksichtigt werden:

  • Dachneigung: Die vorgeschriebene Mindestdachneigung des gewählten Systems muss eingehalten werden.
  • Spannweite: Der Abstand zwischen den Pfetten oder anderen Auflagern muss zur Tragfähigkeit der Platten passen.
  • Schneelast: Die regionale Schneelast kann die zulässige Spannweite deutlich beeinflussen.
  • Windlast: Besonders an Dachrändern und Gebäudeecken können erhöhte Windsogkräfte auftreten.
  • Plattenlänge: Lange Elemente reduzieren Querüberlappungen, stellen aber höhere Anforderungen an Transport und Montage.
  • Unterkonstruktion: Material, Auflagebreite und Befestigungsabstände müssen statisch geeignet sein.
  • Befestigung: Schraubenlänge, Schraubentyp und Anzahl der Befestiger richten sich nach Platte und Unterkonstruktion.

Längsstöße und Querüberlappungen

Die Längsverbindung benachbarter Dachelemente erfolgt über die seitliche Überdeckung beziehungsweise die dafür vorgesehene Profilverbindung. Diese Bereiche müssen entsprechend der Montageanleitung befestigt und abgedichtet werden.

Kann die gesamte Dachlänge nicht mit einem Element abgedeckt werden, ist gegebenenfalls eine Verbindung der Platten in Gefällerichtung notwendig. Dafür werden Dachplatten häufig mit einem werkseitigen Rückschnitt beziehungsweise Kernausschnitt bestellt. So kann die obere Deckschale über das darunterliegende Element geführt werden.

Querüberlappungen stellen einen besonders sensiblen Bereich dar und müssen sorgfältig geplant werden. Überlappungslänge, Dichtbänder, Befestigung und Anordnung richten sich nach der Dachneigung, dem Plattensystem und den Herstellerangaben.

Das passende Zubehör für Dach-Sandwichplatten

Ein dauerhaft funktionsfähiges Sandwichplattendach besteht nicht nur aus den Dachelementen. Für Anschlüsse und Abschlüsse werden zusätzliche Bauteile benötigt. Dazu gehören je nach Konstruktion:

  • Sandwichpaneelschrauben für Holz- oder Stahlunterkonstruktionen
  • Überlappungs- und Verbindungsschrauben
  • Profilfüller und Zahnbleche
  • Dichtbänder und geeignete Dichtstoffe
  • Firstbleche und Unterfirstbleche
  • Ortgangbleche
  • Traufbleche und Tropfprofile
  • Wandanschlussbleche
  • Abdeckprofile für Übergänge und Stoßbereiche

Kantteile sollten zur Profilgeometrie, Farbe und Beschichtung der Sandwichplatten passen. Eine sorgfältige Ausführung der Anschlüsse schützt die Dämmung vor Feuchtigkeit und unterstützt die Luft- und Regendichtheit der Dachkonstruktion.

Welche Dach-Sandwichplatte passt zu Ihrem Projekt?

Sandwichplatten mit PIR- oder PUR-Kern eignen sich besonders, wenn eine hohe Wärmedämmleistung, ein geringes Gewicht und eine schlanke Dachkonstruktion gewünscht sind. Mineralwoll-Dachplatten sind häufig die passende Wahl, wenn Brand- und Schallschutz eine besonders hohe Priorität besitzen.

Vor der Bestellung sollten Gebäudeabmessungen, Dachneigung, Auflagerabstände, Plattenlängen, Dämmziel und örtliche Schnee- und Windlasten bekannt sein. Bei statisch oder brandschutztechnisch relevanten Gebäuden muss die Auswahl auf Grundlage der technischen Dokumentation und einer projektbezogenen Planung erfolgen.